⭐︎  Wochenbett-Ambulanz  ⭐︎


Liebe (werdende) Eltern,

 

gehört auch Ihr zu denjenigen, die keine Hebamme gefunden haben?

 

Leider hat sich die berufspolitische Situation der Hebammen in den letzten Jahren weiter verschlechtert.

Viele Hebammen haben ihren Beruf aufgeben müssen - mit der Folge, dass immer mehr Schwangere keine Hebamme für die Betreuung in der Schwangerschaft und im Wochenbett finden (insbesondere zu Ferienzeiten).

 

Auch wir müssen fast täglich schwangeren Frauen absagen, da wir bereits an unserer Kapazitätsgrenze arbeiten.

 

Für alle jungen Eltern, die sich in dieser unglücklichen Situation befinden, bieten wir für den Zeitraum von November 2018 - Januar 2019 eine »Wochenbettambulanz« in unserer Praxis an - um ihnen wenigstens bei den allerwichtigsten Fragen als Hebamme beratend zur Seite stehen zu können.

Wochenbettambulanz im Nestwerk


19. November - 19. Dezember 2018  |  02. - 14. Januar 2019

  • montags in der Zeit von 8 - 11 Uhr 
  • mittwochs in der Zeit von 8 - 10 Uhr 

Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an Frauen, die keine Hebamme gefunden haben und ersetzt in keinem Fall die häusliche Wochenbettbetreuung.

 

Anders als bei der »normalen« Wochenbettbetreuung kommen wir nicht zu Euch nach Hause, sondern treffen uns nach vorheriger Terminvereinbarung im NESTWERK.

 

In einem 30-minütigen Beratungsgespräch schauen wir nach dem Befinden von Mutter & Baby und widmen uns Euren Fragen rund um die Themen Wochenbett, Stillen und Rückbildung.

 

Bitte bringt Euren Mutterpass, das gelbe Kinder-Untersuchungsheft, Eure Krankenkassenkarte sowie eine Wickelunterlage

mit zum Termin.

 

 

Bei Bedarf schreib uns bitte nach der Geburt Deines Kindes eine formlose E-Mail, um einen zeitnahen Termin zu vereinbaren:

Die Wochenbettambulanz ist keine Notfallambulanz! In dringenden Fällen wendet Euch bitte an Euren Frauen- bzw. Kinderarzt oder ein Krankenhaus (Geburts- oder Kinderklinik). 


 

 

Wenn Du keine Hebamme gefunden hast, klicke auf den Button und registriere Dich,

um auf die fehlende Hebammenhilfe aufmerksam zu machen.


FOTO: © Dauphnick / pixabay.com